335,3 Millionen Euro – das ist die Schadenssumme aller 2010 in der polizeilichen Kriminalstatistik erfassten Wohnungseinbrüche...
Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen wie z.B. das Funktionsprinzip einer pneumatischen Alarmanlage, Voraussetzungen für den Einsatz und wie sie bedient werden kann.
In der Regel schalten Sie die Alarmanlage scharf, wenn Sie das zu sichernde Objekt verlassen und/oder nachts, wenn Sie zu Hause zu Bett gehen. Normalerweise haben Sie die Alarmanlage am Tag, wenn sie anwesend sind, nicht scharf geschaltet und müssen nicht auf Ihre Bewegungen achten. Lediglich wenn Sie zu Hause sind und die Anlage scharf stellen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Fenster nicht ruckartig öffnen oder Türen schlagen. Denn das System reagiert auf eine ganz bestimmte Impulsfolge, wenn man eine Türe oder Fenster gewaltsam öffnet.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Alarmanlagen ist dies problemlos möglich. Sowohl Menschen als auch Tiere können sich frei bewegen, ohne Alarm auszulösen. Auch Katzenklappen, Passiv-Heizung/Lüftungssysteme, Klimaanlagen und Kamine, können problemlos betrieben werden. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm, weil die Anlage nur einbruchstypische Veränderungen als Alarmgrund registriert, was durch eine ganz bestimmte Impulsfolge der Luftschwingung erfolgt.
Sie sollten vorsorglich alle 4 Jahre die Batterien der Alarmzentrale austauschen. Entweder wir erledigen dies für Sie vor Ort oder Sie senden uns die Alarmzentrale oder Sie wechseln die Batterien selbst. Ansonsten benötigt die Alarmanlage keine Wartung. Alle 4 Jahre sollten Sie die Batterien in den Funk-Handsendern auswechseln.
Selbstverständlich können Fenster gekippt und offen gehalten werden, das ist ein weiterer Vorzug gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen, die sich, soweit Sie hochwertig sind, bei einem offenen Fenster erst gar nicht aktivieren lassen, außer Sie deaktivieren die betreffenden Fenster mit dem damit verbundenen Nachteil, dass diese Bereiche dann nicht gesichert sind. Allerdings sollten Sie, wenn Sie die Anlage scharf stellen und Ihr Objekt verlassen immer alle Fenster schließen. Denn im Falle eines Einbruchs durch ein gekipptes Fenster verlieren Sie höchst wahrscheinlich den Versicherungsschutz, sofern dies als Einbruchsgrund im Polizeibericht steht.
Unsere Alarmanlagen sind batteriegepuffert und kommen zwischen 3 und 5 Tagen ohne Netzstromversorgung aus.
Ja, ein Gerät überwacht ein Objekt auch über mehrere Stockwerke. Das
bedeutet Sicherheit für alle Größen. Die einzige Voraussetzung ist, dass die zu sichernden Räume
Luftverbindung haben. Das heißt, dass innenliegende Türen entweder ein Spalt geöffnet bleiben oder einen
etwas undicht sind. Sollte die eine oder andere Türe verschlossen sein, ist dies auch kein Problem. Entweder
erfolgt die Überwachung bis zu der verschlossenen Türe oder wir installieren einen Bewegungsmelder oder
Magnetkontakt für diesen Raum.
Nein, denn alle Sensoren, die zuverlässig Einbruchsversuche an Fenstern und Türen erfassen, befinden sich in dem Zentralgerät, das einfach meist schon in ein bis zwei Stunden ohne Schmutz, Staub und Kabelverlegung aufgestellt und an eine Steckdose angeschlossen wird. Das Gerät ist etwa so groß wie ein TV-Receiver und kann an einem beliebigen Platz aufgestellt werden.
In der Regel schalten Sie die Alarmanlage scharf, wenn Sie das zu sichernde Objekt verlassen und/oder nachts, wenn Sie zu Hause zu Bett gehen. Normalerweise haben Sie die Alarmanlage am Tag, wenn sie anwesend sind, nicht scharf geschaltet und müssen nicht auf Ihre Bewegungen achten. Lediglich wenn Sie zu Hause sind und die Anlage scharf stellen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Fenster nicht ruckartig öffnen oder Türen schlagen. Denn das System reagiert auf eine ganz bestimmte Impulsfolge, wenn man eine Türe oder Fenster gewaltsam öffnet.
Unsere Anlage benutzt zur Signalübertragung keine Kabel und auch keinen Funk, sondern die neutrale vorhandene Raumluft und ist damit absolut (funk-)elektrosmogfrei. Wir benötigen keine Dutzend Melder an Türen und Fenstern benötigt, die nicht nur erheblich die Kosten erhöhen und nachhaltig das Wohnambiente beeinträchtigen, sondern in der Regel auch die Hauptursache für Fehlalarme sind.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Alarmanlagen ist dies problemlos möglich. Sowohl Menschen als auch Tiere können sich frei bewegen, ohne Alarm auszulösen. Auch Katzenklappen, Passiv-Heizung/Lüftungssysteme, Klimaanlagen und Kamine, können problemlos betrieben werden. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm, weil die Anlage nur einbruchstypische Veränderungen als Alarmgrund registriert, was durch eine ganz bestimmte Impulsfolge der Luftschwingung erfolgt.
Sie sollten vorsorglich alle 4 Jahre die Batterien der Alarmzentrale austauschen. Entweder wir erledigen dies für Sie vor Ort oder Sie senden uns die Alarmzentrale oder Sie wechseln die Batterien selbst. Ansonsten benötigt die Alarmanlage keine Wartung. Alle 4 Jahre sollten Sie die Batterien in den Funk-Handsendern auswechseln.
Unsere Alarmanlagen sind batteriegepuffert und kommen zwischen 3 und 5 Tagen ohne Netzstromversorgung aus.
Nein, denn alle Sensoren, die zuverlässig Einbruchsversuche an Fenstern und Türen erfassen, befinden sich in dem Zentralgerät, das einfach meist schon in ein bis zwei Stunden ohne Schmutz, Staub und Kabelverlegung aufgestellt und an eine Steckdose angeschlossen wird. Das Gerät ist etwa so groß wie ein TV-Receiver und kann an einem beliebigen Platz aufgestellt werden.
Wenn Sie keine Sicherheitsfenster gemäß Widerstandsklassen haben oder wenn Sie keine Aushebelsicherungen installiert haben, dann ist ein Fenster in 10 bis 20 Sekunden geöffnet.
Das Augenmerk der Hausbesitzer und in der Folge der Fensterhersteller ist eher auf Wärmedämmung als auf das Vorbeugen gegen Einbruch gerichtet. Meist sind die Komponenten Fensterbeschläge, Schrauben etc. nicht besonders stabil ausgelegt. Türen haben meist keine Mauerverankerung und oft sind die Schlösser schon seit Jahren in Betrieb und entsprechen nicht dem neuesten Stand der Technik.
Insbesondere bei Holzfenstern kann man durch einfaches Durchbohren bei den Fenstergriffen (mit einem lautlosen Handbohrer) völlig geräuschlos in ein Objekt eindringen. Es empfiehlt sich zumindest abschließbare oder Fenstergriffe mit Druckknöpfen zu verwenden.
Durch mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen. Gegen Einbrecher können Sie nur erfolgreich sein, wenn die mechanischen Sicherungen nicht sofort nachgeben und gleichzeitig ein Alarm erfolgt, bevor der Täter es geschafft hat, einzudringen. Dann können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, dass der Täter erfolgreich gestört wurde. Denn ein Einbruch muß aus der Sicht des Einbrechers rasch erfolgen (maximal ein bis 2 Minuten, um ein Fenster oder eine Türe zu öffnen) und sollte möglichst ohne Aufsehen und Lärm erfolgen. Der größte Teil der Einbrecher wird den Einbruchsversuch abbrechen, wenn es mit Schwierigkeiten und Lärm verbunden ist. Und das ist Ihre Chance: es dem Täterschwer zu machen und frühzeitig in die Flucht zu schlagen.
Sie sind mit Ihrer Meinung nicht allein. Denn Fakt ist, dass Alarmanlagen im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu anderen Ländern (noch) wenig verbreitet sind. Bei Ihnen wurde noch nie eingebrochen? Sie meinen, dass Sie gut versichert sind, eingebrochen wird ohnehin nur bei anderen und überhaupt - bei Ihnen sei nichts zu holen. Und außerdem kommt ein Einbrecher ohnehin immer rein und Alarmanlagen sind kompliziert, teuer und bescheren einem viele Fehlalarme? Es ist sinnvoll, eine verlässliche und unkomplizierte Alarmanlage anzuschaffen. Die Verletzung der eigenen Privatsphäre und die Unannehmlichkeiten, die mit einem Einbruch verbunden sind, können sehr belasten. Die Verwüstung, der Vandalismus, der Diebstahl, die Spurensicherung, die Wiederherstellung der Schäden, die Verhandlungen mit den Versicherungen - alles das kostet Zeit, Geld und jede Menge Nerven. Da ist es doch vernünftig mit einer Alarmanlage vorzubeugen: Mit wenig Aufwand erreichen Sie eine umfangreiche Sicherheit und können sich nicht vorwerfen, im Vorfeld nichts unternommen zu haben. Einbrecher haben immer Saison und die Einbrüche nehmen eher zu als ab.
Die häufigste Einbruchsmethode ist das Aushebeln von Fenstern und Türen mit einem Schraubendreher oder Brecheisen. Wenn der Täter beginnt zu hebeln und die Fenster und Türen noch genügend Widerstand bieten, ertönt bereits der lautstarke Innen- und Außenalarm, obwohl das Fenster oder die Türe noch nicht geöffnet wurden. Der Zeitpunkt der Alarmierung ist somit früher als bei herkömmlichen Alarmanlagen und die Abschreckung höchst effizient. Die Täter brechen in der Regel den Einbruch ab, weil sie nicht wissen, ob der Sirenenlärm gehört wird und ob nicht Einsatzkräfte zum Tatort kommen. Da sie noch nicht in Ihr Objekt eingedrungen sind, kommt es weniger häufig zu Vandalismus und Diebstahl, als wenn sie bereits eingedrungen sind und der Alarm anschließend ausgelöst wird.
Stellen Sie sich vor, dass Sie sich eine Muschel ans Ohr halten. Dann hören Sie ein Rauschen. Und so ein Rauschen ist meßbar. Je größer die Muschel, umso tiefer ist das Rauschen und für das menschliche Gehör nicht mehr erfaßbar, da es sich im Infraschall-Bereich abspielt. Auch ein Haus oder eine Wohnung weist so ein Rauschen auf. Wenn man durch Gewaltanwendung bei einem Einbruch eine Türe oder ein Fenster aushebelt oder einschlägt, dann verändert sich dieses zuvor beschriebene Rauschen in einer ganz bestimmten Impulsfolge.
Das System misst vollautomatisch mit hochempfindlichen Sensoren einbruchstypische Veränderung der Luftschwingung im Bereich von 0,1 bis 50 Herz. Genauer gesagt sind es zusammenhängende Parameter, die sich aus Luftschwingung, Luftvolumen und Luftdruck zusammensetzen. Die ermittelten Werte werden registriert, wobei permanent überprüft wird, ob sich Abweichungen oder Veränderungen ergeben. Veränderungen ergeben sich ganz zwangsläufig immer dann, wenn von außen versucht wird gewaltsam in den Sicherungsbereich einzudringen (Fenster einschlagen, Türen oder Fenster aushebeln). In diesem Fall wird verlässlich Alarm ausgelöst. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm.
In der Regel schalten Sie die Alarmanlage scharf, wenn Sie das zu sichernde Objekt verlassen und/oder nachts, wenn Sie zu Hause zu Bett gehen. Normalerweise haben Sie die Alarmanlage am Tag, wenn sie anwesend sind, nicht scharf geschaltet und müssen nicht auf Ihre Bewegungen achten. Lediglich wenn Sie zu Hause sind und die Anlage scharf stellen, sollten Sie darauf achten, dass Sie die Fenster nicht ruckartig öffnen oder Türen schlagen. Denn das System reagiert auf eine ganz bestimmte Impulsfolge, wenn man eine Türe oder Fenster gewaltsam öffnet.
Etwa drei Viertel der Haushalte in Deutschland besitzen eine Hausratversicherung. Ausreichend geschützt ist Ihr Haus, Wohnung und Hab und Gut deshalb aber noch lange nicht.
Stellen Sie sich vor, Sie kommen nach Hause und bemerken, dass Einbrecher da waren. Alles ist verwüstet und in der Folge machen Sie die bittere Erfahrung, dass Sie mit vielen Unannehmlichkeiten konfrontiert werden. Die Spurensicherung, die Verhandlungen mit der Versicherung, die Wiederherstellung des Schadens, das sind nur die geringsten Probleme.
Aber die Zerstörung der häuslichen Geborgenheit, das ungute Gefühl, dass jemand in Ihre Privatsphäre eingedrungen ist, das kann selbst die beste Hausratversicherung nicht wieder gut machen. Manche leiden ein Leben darunter. Da macht es schon Sinn mit einer unkomplizierten Alarmanlage gegen Einbruch vorzubeugen, denn eine gute Alarmanlage und ein Mindestmaß an mechanischem Schutz werden Sie in aller Regel vor größerem Einbruchschaden bewahren. Darüber hinaus werden Sie die Leistung Ihrer Hausratversicherung auch nicht in Anspruch nehmen müssen. Denn die beste Versicherung ist diejenige, die man nicht beansprucht.
So lange die Versicherung eine Alarmanlage nicht explizit vorschreibt, steht es dem Versicherungsnehmer frei, ob überhaupt und welche Alarmanlage er verwendet. Und das ist in ca. 97% der Versicherungsfälle der Fall.
Daher können Sie eine Alarmanlage Ihrer Wahl installieren oder auf eine Alarmanlage ganz verzichten. Der Versicherungsvertrag bleibt hiervon unberührt. Unsere Geräte werden nach den aktuellen Europäischen Normen gebaut. Unsere Systeme haben keine VdS-Zulassung nach DIN 45011.
Es entspricht unserer Philosophie, dass unser System keine VdS-Zertifizierung besitzt, denn sonst wären wir genauso kompliziert, aufwändig und teuer, wie VdS-Alarmanlagen. Wir verstehen uns als Alternative zu diesen Systemen, wobei unser Augenmerk auf unkomplizierter und verlässlicher Technik liegt, die ohne großen Aufwand in Betrieb zu nehmen ist.
Im Übrigen empfehlen wir Privatkunden mit der Versicherung nicht über einen Prämienrabatt zu verhandeln, nur weil man eine Alarmanlage hat. Das bringt ein Paar Euro Einsparung, aber man handelt sich im Kleingedruckten doch erhebliche Nachteile ein. Beispielsweise, dass der Versicherungsschutz eingeschränkt wird oder gar unwirksam ist, wenn man mal die Alarmanlage nicht eingeschaltet hat und ein Einbruch erfolgt.
Wenn man sich von den 1.500 deutschen Errichterfirmen eine repräsentative Grundgesamtheit von 800 nicht herstellerabhängigen freien Firmen ansieht (Marketing-Institut Peter Heins GmbH, Bielefeld), so ist festzustellen, dass nur ein sehr geringer Teil der Alarmanlagen eine VdS-Zertifizierung hat, der sich schätzungsweise auf maximal 5% der installierten Alarmanlagen beläuft.
Demnach entscheidet sich die überwiegende Mehrheit der Kunden für Anlagen, die nicht oder nur teilweise VdS-zertifiziert sind. VdS-Anlagen werden von Kunden gekauft, denen von der Versicherung eine Alarmanlage zwingend vorgeschrieben wird. Dann muss es in der Regel auch eine nach DIN EN 45011 zertifizierte Anlage sein.
Durch mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen. Gegen Einbrecher können Sie nur erfolgreich sein, wenn die mechanischen Sicherungen nicht sofort nachgeben und gleichzeitig ein Alarm erfolgt, bevor der Täter es geschafft hat, einzudringen. Dann können Sie mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen, dass der Täter erfolgreich gestört wurde. Denn ein Einbruch muß aus der Sicht des Einbrechers rasch erfolgen (maximal ein bis 2 Minuten, um ein Fenster oder eine Türe zu öffnen) und sollte möglichst ohne Aufsehen und Lärm erfolgen. Der größte Teil der Einbrecher wird den Einbruchsversuch abbrechen, wenn es mit Schwierigkeiten und Lärm verbunden ist. Und das ist Ihre Chance: es dem Täterschwer zu machen und frühzeitig in die Flucht zu schlagen.
Oft werden lediglich herkömmliche verkabelte oder Funk-Alarmanlagen empfohlen, wenngleich eine große Anzahl solcher Anlagen eher mangelhaft funktioniert. So entsteht der Eindruck, dass konventionelle, normenkonforme Einbruchmeldeanlagen die einzig empfehlenswerten Anlagen seien. Nur:
Hohe technische Anforderungen an eine Alarmanlage verhindern oftmals, dass überhaupt gesichert wird.
Genau das ist der Grund, warum hierzulande die Dichte von Alarmanlagen noch nicht so gegeben ist, wie in anderen Ländern. Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, wie einfach und mit wenig Aufwand eine pneumatische Alarmanlage große Sicherheit bietet.
Für die Polizei und VdS (Vds Schadenverhütung GmbH) sind drei Klassen (A bis C) von Einbruchmeldeanlagen relevant. Sie verfügen alle über einen Schutz gegen Überwindungsversuche und richten sich in der technischen Anforderung für private Wohnobjekte, Gewerbe-Objekte und Objekte mit hoher Gefährdung. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen empfehlen ausschließlich Einbruchmeldeanlagen, die nach DIN EN 45011 zertifiziert sind. Dadurch werden die unterschiedlichen Anbieter nach einer DIN-Norm beurteilt, das erleichtert die Vergleichbarkeit. Solche Anlagen sind technisch sehr aufwändig und für die meisten Leute unerschwinglich und erfordern darüber hinaus einen sehr hohen Installationsaufwand. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Immobilienbesitzer auf eine Alarmanlage verzichten. Nichts ist unsicherer als das, was überhaupt nicht gesichert wird.
Es gibt auf dem Markt eine Fülle von Alarmanlagen und Alarmanlagenanbietern. Die meisten dieser Anlagen benötigen eine Alarmzentrale, einen Blockschalter sowie viele Sensoren in Räumen oder an Fenstern und Türen (Infrarot-Bewegungsmelder, Tür-/Fenster-Magnetkontakte und Glasbruchmelder).
Eine VdS-zertifizierte-Alarmanlage mit einer 100% Außenhautsicherung kostet für ein mehrstöckiges Einfamilienhaus meist mehr als 10.000,- Euro. Dazu sind umfangreiche Handwerksarbeiten nötig, die je nach Anlage, auch mehrere Wochen lang andauern.
Bei einer immer zu empfehlenden so genannten Außenhautsicherung (Anwesend- und Abwesenheitssicherung) müsste jeder Fensterflügel und jede Außentür mit je einem Magnetkontakt und einem Glasbruchmelder versehen werden. Schon bei der Sicherung nur einer Etage kommen dann dutzende dieser Melder zum Einsatz. Die Verbindung zu diesen Sensoren wird entweder über Kabel oder Funk hergestellt. Die durch das Kabel fließenden oder per Funk übertragenen Signale sind nahezu immer hochfrequente digital gepulste Signale, ähnlich wie sie Handys erzeugen. Unter dem Aspekt, dass sich heute schon viele Netzfreischalter, z. B. im Schlafzimmer, einbauen lassen, um vor Elektrosmog geschützt zu sein, schon 40.000 Handy-Sendemasten in Betrieb sind und noch weitere 60.000 wegen des UMTS-Systems aufgestellt werden sollen, muss sich jeder Kaufinteressent fragen, ob er sich weitere dutzende Sender, z. B. bei einer Funk-Alarmanlage, ins Haus holen will.
Da herkömmliche Lösungen, gerade auch VdS-zertifizierte, teuer und für die meisten unerschwinglich sind, weil zusätzlich oft noch Dauerkosten für vierteljährliche Wartungen und Wachdienstaufschaltung hinzukommen, weichen viele Anbieter auf eine kostengünstigere nicht VdS-zertifizierte Alarmanlage aus, lassen oft die teuren Fenster- und Türkontakte entfallen und setzen dafür alternativ einzelne Infrarot-Bewegungsmelder in den Raumecken ein, die nur bei Abwesenheit einen Sinn ergeben.
Nur: wenn ein Bewegungsmelder einen Täter erfasst, dann ist dieser immer schon im Haus oder in der Wohnung! Dieses Eindringen (egal ob für 1 Minute oder 10 Minuten, egal ob mit 1 m Gehstrecke oder 20 m) führt bei den meisten Einbruchsopfern zu einer monate-, ja sogar jahrelangen Zerstörung der Geborgenheit des Heims. 50 % der Einbruchsopfer leiden danach unter einem großen Unsicherheitsgefühl.
Sie sind mit Ihrer Meinung nicht allein. Denn Fakt ist, dass Alarmanlagen im deutschsprachigen Raum im Vergleich zu anderen Ländern (noch) wenig verbreitet sind. Bei Ihnen wurde noch nie eingebrochen? Sie meinen, dass Sie gut versichert sind, eingebrochen wird ohnehin nur bei anderen und überhaupt - bei Ihnen sei nichts zu holen. Und außerdem kommt ein Einbrecher ohnehin immer rein und Alarmanlagen sind kompliziert, teuer und bescheren einem viele Fehlalarme? Es ist sinnvoll, eine verlässliche und unkomplizierte Alarmanlage anzuschaffen. Die Verletzung der eigenen Privatsphäre und die Unannehmlichkeiten, die mit einem Einbruch verbunden sind, können sehr belasten. Die Verwüstung, der Vandalismus, der Diebstahl, die Spurensicherung, die Wiederherstellung der Schäden, die Verhandlungen mit den Versicherungen - alles das kostet Zeit, Geld und jede Menge Nerven. Da ist es doch vernünftig mit einer Alarmanlage vorzubeugen: Mit wenig Aufwand erreichen Sie eine umfangreiche Sicherheit und können sich nicht vorwerfen, im Vorfeld nichts unternommen zu haben. Einbrecher haben immer Saison und die Einbrüche nehmen eher zu als ab.
Selbstverständlich können Fenster gekippt und offen gehalten werden, das ist ein weiterer Vorzug gegenüber herkömmlichen Alarmanlagen, die sich, soweit Sie hochwertig sind, bei einem offenen Fenster erst gar nicht aktivieren lassen, außer Sie deaktivieren die betreffenden Fenster mit dem damit verbundenen Nachteil, dass diese Bereiche dann nicht gesichert sind. Allerdings sollten Sie, wenn Sie die Anlage scharf stellen und Ihr Objekt verlassen immer alle Fenster schließen. Denn im Falle eines Einbruchs durch ein gekipptes Fenster verlieren Sie höchst wahrscheinlich den Versicherungsschutz, sofern dies als Einbruchsgrund im Polizeibericht steht.
Die häufigste Einbruchsmethode ist das Aushebeln von Fenstern und Türen mit einem Schraubendreher oder Brecheisen. Wenn der Täter beginnt zu hebeln und die Fenster und Türen noch genügend Widerstand bieten, ertönt bereits der lautstarke Innen- und Außenalarm, obwohl das Fenster oder die Türe noch nicht geöffnet wurden. Der Zeitpunkt der Alarmierung ist somit früher als bei herkömmlichen Alarmanlagen und die Abschreckung höchst effizient. Die Täter brechen in der Regel den Einbruch ab, weil sie nicht wissen, ob der Sirenenlärm gehört wird und ob nicht Einsatzkräfte zum Tatort kommen. Da sie noch nicht in Ihr Objekt eingedrungen sind, kommt es weniger häufig zu Vandalismus und Diebstahl, als wenn sie bereits eingedrungen sind und der Alarm anschließend ausgelöst wird.
Stellen Sie sich vor, dass Sie sich eine Muschel ans Ohr halten. Dann hören Sie ein Rauschen. Und so ein Rauschen ist meßbar. Je größer die Muschel, umso tiefer ist das Rauschen und für das menschliche Gehör nicht mehr erfaßbar, da es sich im Infraschall-Bereich abspielt. Auch ein Haus oder eine Wohnung weist so ein Rauschen auf. Wenn man durch Gewaltanwendung bei einem Einbruch eine Türe oder ein Fenster aushebelt oder einschlägt, dann verändert sich dieses zuvor beschriebene Rauschen in einer ganz bestimmten Impulsfolge.
Das System misst vollautomatisch mit hochempfindlichen Sensoren einbruchstypische Veränderung der Luftschwingung im Bereich von 0,1 bis 50 Herz. Genauer gesagt sind es zusammenhängende Parameter, die sich aus Luftschwingung, Luftvolumen und Luftdruck zusammensetzen. Die ermittelten Werte werden registriert, wobei permanent überprüft wird, ob sich Abweichungen oder Veränderungen ergeben. Veränderungen ergeben sich ganz zwangsläufig immer dann, wenn von außen versucht wird gewaltsam in den Sicherungsbereich einzudringen (Fenster einschlagen, Türen oder Fenster aushebeln). In diesem Fall wird verlässlich Alarm ausgelöst. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm.
Oft werden lediglich herkömmliche verkabelte oder Funk-Alarmanlagen empfohlen, wenngleich eine große Anzahl solcher Anlagen eher mangelhaft funktioniert. So entsteht der Eindruck, dass konventionelle, normenkonforme Einbruchmeldeanlagen die einzig empfehlenswerten Anlagen seien. Nur:
Hohe technische Anforderungen an eine Alarmanlage verhindern oftmals, dass überhaupt gesichert wird.
Genau das ist der Grund, warum hierzulande die Dichte von Alarmanlagen noch nicht so gegeben ist, wie in anderen Ländern. Viele Immobilienbesitzer wissen nicht, wie einfach und mit wenig Aufwand eine pneumatische Alarmanlage große Sicherheit bietet.
Für die Polizei und VdS (Vds Schadenverhütung GmbH) sind drei Klassen (A bis C) von Einbruchmeldeanlagen relevant. Sie verfügen alle über einen Schutz gegen Überwindungsversuche und richten sich in der technischen Anforderung für private Wohnobjekte, Gewerbe-Objekte und Objekte mit hoher Gefährdung. Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen empfehlen ausschließlich Einbruchmeldeanlagen, die nach DIN EN 45011 zertifiziert sind. Dadurch werden die unterschiedlichen Anbieter nach einer DIN-Norm beurteilt, das erleichtert die Vergleichbarkeit. Solche Anlagen sind technisch sehr aufwändig und für die meisten Leute unerschwinglich und erfordern darüber hinaus einen sehr hohen Installationsaufwand. Daher ist es nicht verwunderlich, dass die meisten Immobilienbesitzer auf eine Alarmanlage verzichten. Nichts ist unsicherer als das, was überhaupt nicht gesichert wird.
Es gibt auf dem Markt eine Fülle von Alarmanlagen und Alarmanlagenanbietern. Die meisten dieser Anlagen benötigen eine Alarmzentrale, einen Blockschalter sowie viele Sensoren in Räumen oder an Fenstern und Türen (Infrarot-Bewegungsmelder, Tür-/Fenster-Magnetkontakte und Glasbruchmelder).
Eine VdS-zertifizierte-Alarmanlage mit einer 100% Außenhautsicherung kostet für ein mehrstöckiges Einfamilienhaus meist mehr als 10.000,- Euro. Dazu sind umfangreiche Handwerksarbeiten nötig, die je nach Anlage, auch mehrere Wochen lang andauern.
Bei einer immer zu empfehlenden so genannten Außenhautsicherung (Anwesend- und Abwesenheitssicherung) müsste jeder Fensterflügel und jede Außentür mit je einem Magnetkontakt und einem Glasbruchmelder versehen werden. Schon bei der Sicherung nur einer Etage kommen dann dutzende dieser Melder zum Einsatz. Die Verbindung zu diesen Sensoren wird entweder über Kabel oder Funk hergestellt. Die durch das Kabel fließenden oder per Funk übertragenen Signale sind nahezu immer hochfrequente digital gepulste Signale, ähnlich wie sie Handys erzeugen. Unter dem Aspekt, dass sich heute schon viele Netzfreischalter, z. B. im Schlafzimmer, einbauen lassen, um vor Elektrosmog geschützt zu sein, schon 40.000 Handy-Sendemasten in Betrieb sind und noch weitere 60.000 wegen des UMTS-Systems aufgestellt werden sollen, muss sich jeder Kaufinteressent fragen, ob er sich weitere dutzende Sender, z. B. bei einer Funk-Alarmanlage, ins Haus holen will.
Da herkömmliche Lösungen, gerade auch VdS-zertifizierte, teuer und für die meisten unerschwinglich sind, weil zusätzlich oft noch Dauerkosten für vierteljährliche Wartungen und Wachdienstaufschaltung hinzukommen, weichen viele Anbieter auf eine kostengünstigere nicht VdS-zertifizierte Alarmanlage aus, lassen oft die teuren Fenster- und Türkontakte entfallen und setzen dafür alternativ einzelne Infrarot-Bewegungsmelder in den Raumecken ein, die nur bei Abwesenheit einen Sinn ergeben.
Nur: wenn ein Bewegungsmelder einen Täter erfasst, dann ist dieser immer schon im Haus oder in der Wohnung! Dieses Eindringen (egal ob für 1 Minute oder 10 Minuten, egal ob mit 1 m Gehstrecke oder 20 m) führt bei den meisten Einbruchsopfern zu einer monate-, ja sogar jahrelangen Zerstörung der Geborgenheit des Heims. 50 % der Einbruchsopfer leiden danach unter einem großen Unsicherheitsgefühl.
Ja, ein Gerät überwacht ein Objekt auch über mehrere Stockwerke. Das
bedeutet Sicherheit für alle Größen. Die einzige Voraussetzung ist, dass die zu sichernden Räume
Luftverbindung haben. Das heißt, dass innenliegende Türen entweder ein Spalt geöffnet bleiben oder einen
etwas undicht sind. Sollte die eine oder andere Türe verschlossen sein, ist dies auch kein Problem. Entweder
erfolgt die Überwachung bis zu der verschlossenen Türe oder wir installieren einen Bewegungsmelder oder
Magnetkontakt für diesen Raum.
Stellen Sie sich vor, dass Sie sich eine Muschel ans Ohr halten. Dann hören Sie ein Rauschen. Und so ein Rauschen ist meßbar. Je größer die Muschel, umso tiefer ist das Rauschen und für das menschliche Gehör nicht mehr erfaßbar, da es sich im Infraschall-Bereich abspielt. Auch ein Haus oder eine Wohnung weist so ein Rauschen auf. Wenn man durch Gewaltanwendung bei einem Einbruch eine Türe oder ein Fenster aushebelt oder einschlägt, dann verändert sich dieses zuvor beschriebene Rauschen in einer ganz bestimmten Impulsfolge.
Das System misst vollautomatisch mit hochempfindlichen Sensoren einbruchstypische Veränderung der Luftschwingung im Bereich von 0,1 bis 50 Herz. Genauer gesagt sind es zusammenhängende Parameter, die sich aus Luftschwingung, Luftvolumen und Luftdruck zusammensetzen. Die ermittelten Werte werden registriert, wobei permanent überprüft wird, ob sich Abweichungen oder Veränderungen ergeben. Veränderungen ergeben sich ganz zwangsläufig immer dann, wenn von außen versucht wird gewaltsam in den Sicherungsbereich einzudringen (Fenster einschlagen, Türen oder Fenster aushebeln). In diesem Fall wird verlässlich Alarm ausgelöst. Gewitter, Flugzeuge oder Vogelschlag an Fensterscheiben verursachen keinen Alarm.
Was uns von anderen Anbietern unterscheidet ist unsere Erfahrung, wie man pneumatische Alarmanlagen feinjustiert und die vielen Kleinigkeiten, die es zu beachten gilt, wenn man eine Alarmanlage in einem Objekt aufstellt. Wir haben in den letzten Jahren mehrere Hundert Anlagen erfolgreich implementiert. Ein Blick auf unsere Referenzen gibt Ihnen einen entsprechenden Einblick.
